Archiv | Mai 2012

Ausgelesen: Drachenhüter (Robin Hobb)

Eigentlich habe ich viel zu lange mit einem Ausgelesen gewartet. Denn bald schon erscheint der zweite Band. Aber da ein Angelesen immer nur bewusst die ersten Eindrücke wiedergeben soll, mache ich es dennoch.

Robin Hobb kann es einfach. Sie kann erzählen, wie sonst kaum einer in der Fantasy-Zunft. Sicher, man muss die Geduld haben, ihr zu folgen, sich auf ihre Erzählweise einzulassen und nicht vorstürmen zu wollen wie ein junger Hund. Aber wenn man die Geduld hat, wenn man eine ausgereifte Geschichte lesen möchte: Dann greife man zu Robin Hobb!

Denn ihre Charaktere, ihre Handlung, ihre Geheimnisse – sie weiß es zu erzählen und Schicht für Schicht zu entblättern, immer gerade so viel an Enthüllung zu gestatten, dass es den Leser weiter antreibt. Trotz ihrer langsamen Erzählweise finde ich „Drachenhüter“ immer noch spannender zu lesen als die wesentlich schnelllebigeren „Shannara“ und „Lieder der Erde“.

Und mit Drachen drin!

Vor allem die Drachen gefallen mir hier.

Sie sind launisch, unberechenbar, ungeheuer eitel und arrogant – und Krüppel. Sehr akribisch wird ihr Bild gezeichnet, zum einen durch die Legenden, die sich immer wieder einschleichen, zum anderen durch die wechselnden Sichtweisen der Hüterin Thymara, der Forscherin Alise und der Drachin Sintara. Während Thymara einen unverstellten Blick auf Sintara hat und Mitleid für ihren verkrüppelten Körper empfindet, aber Abscheu vor ihrem Charakter, ist Alise gebannt – weniger von Sintaras wahrem Wesen, sondern von den Legenden, die sich um die Drachen spinnen. Alise sieht Sintara also nur durch den Schleier der Vergangenheit. Und in diesem Schleier, in diesem Glanz lebt Sintara. Sie fühlt sich den Menschen überlegen, wie es sich für ihre Art gehört. Doch sie spürt die Diskrepanz zwischen ihrem wahren alten Ich und ihrem Körper. Das macht sie nicht nur arrogant und launisch, sondern auch verbittert.

Verpuppen, schlüpfen, dahin vegetieren und endlich zum ersten Mal selbst jagen – durch die Sichtweise Sintaras wird uns all das nahegebracht. Es klingt so wahrhaft tierisch. Und so sind die neuen Drachen ja auch. Kaum mehr als Tiere. Und dennoch: eben mehr. Eben das, was Legenden aus ihnen machen.

In der neuen Reihe von Hobin Hobb wird wunderbar mit dem Klischee der Drachen gespielt, die vielleicht edel und meistens auch intelligent sind, aber ansonsten unerträgliche Biester, die vor allem deshalb so schrecklich arrogant sind, weil sie zu groß sind, um sie einfach zu ignorieren.

Trotzdem fällt es schwer, Sintara nicht zu mögen. Das muss man so sagen.

Fazit: Wenn ihr unbedingt Drachenbücher lesen wollt, weil Drachen tolle Wesen sind, dann könnte Drachenhüter von Robin Hobb euch vielleicht etwas erschrecken. Drachen gibt es zuhauf, aber eben nicht unbedingt die, die man so erwartet. Aber wenn ihr eigentlich schon längst keine Drachenbücher mehr sehen könnt, dann greift unbedingt zu Drachenhüter!

Zusatzinfo: Drachenhüter ist im selben Universum wie die Zauberschiffe-Reihe angesiedelt, die in Deutschland aber leider nicht mehr erhältlich ist. 😦 Wie so viele Romane von Robin Hobb. Band 2 erscheint im Juli.

Angelesen: Die Lieder der Erde (Elspeth Cooper)

Nachdem bereits „Die Räder der Welt“ ein durch und durch von Religion geleitetes Buch war, steige ich in meinem nächsten Buch direkt wieder in eine Welt ein, in der eine Religion fest den Rhythmus des Lebens bestimmt.

Inhalt:

„‚Scheußling!‘ Ihr Mund war ein rundes rotes O des Grauens, ihre Hand machte das Zeichen des Segens über der Brust. ‚O Herrin, holt rasch den Lektor, der Junge ist ein Schattenkind!'“

In Elspeth Coopers „Die Lieder der Welt“ sagt der eadorische Glaube an die „Mutter“ sehr eindeutige Worte zur Hexerei: „Einen Hexer oder eine Hexe sollst du nicht leben lassen, und du sollst alle Werke des Bösen fliehen, auf dass deine Seele nicht in Gefahr gerate.“ Diese Aussage trifft Gair, der im „Mutterhaus“ seinem Glauben nachgeht, besonders hart. Denn er hört die Musik, welche die Magie umgibt. Doch er wird bei der Ausübung der Magie entdeckt, landet im Kerker und wird zum Tode verurteilt. Einem Wunder gleich, wird er jedoch nur als Hexer gebrandmarkt und des Bezirks verwiesen. Doch wohin soll er nun gehen?

Mit dem wunderschönen Buchcover hat Heyne sich hier wirklich hervorgetan. Mein Auge entscheidet immer mit! Inhaltlich scheint Die Lieder der Erde bisher ein typischer Fantasy-Roman zu sein. Aufbruchssituation durch einen Konflikt, im Moment noch ein unstetes Herumtreiben ohne klares Ziel, ein junger männlicher Protagonist mit magischer Gabe.

Nur ist leider bisher noch nicht sehr viel mehr passiert, als eben genau das: ein Aufbruch. Eine Flucht mit einer Menge von Verfolgern, die den Protagonisten immer wieder in eine gefährliche Situation bringen, bei denen der Leser aber genau weiß, dass sie nur der Spannung dienen, sonst zu nichts. Ich muss gestehen, ich lese mit einer Art gepflegten Langeweile. Das Buch ist nicht schlecht, lässt sich gut lesen, aber mir fehlt ein bisschen das Gewicht der Geschichte. Das Motiv der Flucht/Reise wird mir ein wenig zu oft angewandt.

Ändern wird sich das vielleicht, wenn Gair an sein Ziel kommt, denn ein Ziel gibt es tatsächlich. Aber das werde ich ja bald herausfinden. 🙂

Wieder einmal: Magie und Religion

Immer wenn ich auf den Konflikt Magie und Religion treffe, kann ich nicht anders, als ihn mir etwas genauer anzusehen. Denn Magie und Religion sind nicht unbedingt Freunde. Auch in diesem Buch nicht. Wer Magie beherrscht, wird gejagt, gefoltert, getötet. Interessanterweise unterscheiden aber auch die Beherrscher der Magie selbst zwischen Magie und dem Sang. Sprich: aus Magie wird Sang gemacht, denn dem Namen Magie haftet zuviel negatives an. (S. 134)

Ein weiterer Hinweis zum Verständnis von Magie folgt auf ebendieser Seite, wenn erklärt wird, dass die Beherrscher des Sang deswegen von der Kirche verfolgt wurden, weil kein Unterschied zwischen ihrer Begabung und der Zauberer der Feinde des Reiches gemacht wurde. (Den es aber offensichtlich gibt. An anderer Stelle lehnt Alderan den Begriff Hexerei für die Begabung Gairs ab.)

Mal sehen, wie der Konflikt noch weiter verfolgt wird.

Angelesen: Die Räder der Welt (Jay Lake)

„Der Engel erstrahlte im Schein von Hethors Lesekerze so hell wie eine Messing-Maschine. In irrationaler Hoffnung griff der junge Mann nach seiner abgenutzten Bettdecke, als könnten die zusammengenähten Baumwollreste ihn vor der Macht schützen, die in seine Dachkammer eingefallen war.“ (S.7)

Ich habe es gefunden: ein Frühlingsbuch. 🙂 Und dazu eines, das mit einem wunderschönen Cover, einer interessanten Weltbeschreibung und diesem tollen ersten Satz aufwarten kann. Was will man mehr? Ach ja, richtig, die Geschichte sollte natürlich schon spannend sein.

Mit gerade mal 363 Seiten ist Räder der Welt nicht besonders dick, deswegen  erlaube ich mir schon jetzt – nach etwas über 50 Seiten – ein „Angelesen“.

Inhalt:

Mitten in der Nacht erscheint der Erzengel Gabriel in Hethors Dachkammer, um ihm einen großen Auftrag zu geben. Er soll den Schlüssel der Bedrohung finden, um mit ihm das Uhrwerk der Welt aufzuziehen – denn die Zeit gerät schon langsam aus den Fugen und hört bald ganz auf. Und wie immer bei solchen Aufträgen wird Hethor nicht gefragt, ob er überhaupt die Welt retten will. Denn eigentlich ist er nur ein Lehrling und seine Arbeitskraft ist im Besitz seines Lehnsherren und Meisters. Er kann nicht einfach in die Welt hinausstiefeln – aber Hethor weiß, er muss wohl doch irgendwie einen Weg finden.

Jay Lake hat eine Welt entworfen, in der die Erde an Zahnrädern durch das Weltall rollt und in der alles auf dem Prinzip dieser Verzahnung ausgerichtet ist. Etwa in das späte 19. Jahrhundert in eine Alternativrealität gelegt, wird sogar das Christentum komplett danach ausgerichtet. Nicht gekreuzigt wurde Jesus, sondern gerädert. Man schlägt ein Rad, wie die Katholiken in unserer Welt das Kreuz schlagen. Man trägt einen geräderten Jesus an einer Kette um den Hals. Am Himmel sind die zwei Messingschienen erkennbar, die sich wie Hörner in die Höhe krümmen und an denen Gottes Existenz sichtbar wird.

Ist das nicht genial?! Eine Alternativrealität, in der die Handlung in einem vom englischen Vizekönig regierten Connecticut spielt – und dazu noch mit diesem wunderbar erdachten Konstrukt! Ich bin begeistert.

Hin und weg

Und ich bin restlos begeistert, weil es Jay Lake versteht, richtig gut zu schreiben. Man hat das Gefühl, alle Wörter sind am richtigen Ort und ergänzen sich so, dass sie fast poetisch klingen. Ich mag das Buch langsam lesen, damit ich auch ja nichts von seinen tollen Beschreibungen verpasse.

Auch Hethor ist ein toller Charakter, der eher einem Entwicklungsroman des 19. Jahrhunderts entstiegen zu sein scheint als einem Buch der Moderne. Er wirkt wie ein ganz und gar durchdachter Charakter, der sehr gekonnt in seine Umwelt integriert ist.

Es ist alles stimmig, alles passt. Und die Welt ist atmosphärisch dicht.

Atmosphärische Dichte

Ich glaube, bei vielen Fantasyromanen bemängele ich die Abwesenheit solcher. Die Trudy-Canavan-Bücher litten unter einer Leere, die in etwa so weiß war wie das deutsche Buchcover. Ein bisschen ähnlich ergeht es mir mit dem Shannara-Buch, auch wenn es da wesentlich geringer auftritt. Sogar bei Heldenwinter hatte ich stellenweise das Gefühl, da müsste noch mehr sein. Positiv in dieser Hinsicht finde ich die Bücher von Robin Hobb, weswegen ich sie wohl auch so verehre. Dasselbe trifft auf Richard Schwartz zu und das, was ich bisher von ihm gelesen habe.

Tolkien ist nach wie vor das beste Beispiel, an dem man es erklären kann. Seine Bücher sind entstanden, weil er eine Welt brauchte, um seine Phantasie-Sprachen zu erproben. Aber diese Welt hatte 50 Jahre Zeit, sich zu füllen. Und das merkt man seinem Herrn der Ringe auch an.

Während viele der modernen Romane lediglich ein grobes Muster häkeln, gibt es wenige, die sich die Mühe machen, dicht und fest zu stricken, auch wenn nur ein Bruchteil davon zu sehen ist. Als Beispiele außer den oben genannten fallen mir da noch Robert Jordan und sein monumentales Rad der Zeit und G.R.R. Martins Lied von Eis und Feuer ein.

Genreverwirrung

Um noch mal einen Bogen zurück zu Räder der Welt zu schlagen: Hier hat es der Autor leichter. Er muss mehr abändern als erfinden. Aber das macht er sehr gut, ich bin erstaunt.

Genremäßig gehört das Buch in die Unterform des Steampunk, des sogenannten Clockpunk. (Name erklärt sich wohl von selbst.) Verwirrend finde ich die Einordnung. Ist es Fantasy? Ist es Science-Fiction? Ist Steampunk ein eigenes Genre? Das deutsche Wiki gliedert es in die Sci-Fi ein, das englische in die Fantasy und spekulative Fiktion – als „alternative Weltgeschichte“, die im deutschen Wiki wiederum zur Sci-Fi gehört, so wie ich das auch sehe.  Wie seht ihr das?

Angelesen: Die Legende von Shannara 1 (Terry Brooks)

Wie man meinem Post von diesem Montag entnehmen konnte, war ich Shannara gegenüber etwas kritisch eingestellt. Vermutlich hat das damit zu tun, dass mich Autoren wie Terry Goodkind und Markus Heitz trotz ihrer Berühmtheit ziemlich enttäuscht haben. Nach diesen gut einhundert Seiten habe ich aber festgestellt, dass ich mich zum Glück wohl geirrt habe.

Inhalt:

Pan und Prue sind sehr junge Fährtenleser mit besonderen Begabungen. Als sie aber dämonischen Wesen auf die Spur kommen und dem Rat davon erzählen, glaubt ihnen keiner. Denn sie sind jung und der Bericht ist zu erschütternd. Schließlich ist ihr Tal seit fünfhundert Jahren von der Außenwelt getrennt und eine Nebelbarriere schützt sie vor allem, was von draußen kommt. Doch auch der Träger des Schwarzen Stabs und Hüter der Grenzen, Sider Ament, hat bereits festgestellt, dass die Grenzen zu verblassen beginnen.

Doch weil Glaube und Tradition eine solche Wahrheit ausschließen, müssen Pru und Pan fliehen.

Die Charaktere

Panterra Qu und Prue Liss sind – zugegeben – noch relativ flach. Man erfährt ein bisschen über sie, aber sie sind nicht besonders außergewöhnlich. Eher wirken sie auf mich wie die typischen Fantasy-Helden: jung, unerfahren, aber irgendwie besonders begabt.

Aber sie sind, bisher, angenehme Charaktere, mit denen man sich durchaus anfreunden kann. Das liegt wohl zum Großteil daran, dass sie sehr erwachsen und unaufgeregt wirken. Die Perspektive stammt von Panterra, Pru bleibt insgesamt recht im Hintergrund. Aber Panterra ist keine Heulsuse und nicht wahnsinnig naiv. Ihr denkt, das sei selbstverständlich?

Ein großer Grund, warum ich Terry Goodkinds „Das Schwert der Wahrheit“ unerträglich fand, war das überemotionale Verhalten der männlichen Hauptfigur Richard.

Die Story:

Die Geschichte ist noch am Anlaufen. Ob und wie spannend sie wird, kann ich im Moment noch kaum abschätzen. Ich weiß nicht, in welche Richtung sie sich entwickeln wird.

Am Anfang des Buches passiert noch nicht besonders viel. Die Story scheint sich sehr langsam aufzubauen, denn der oben beschriebene Inhalt füllt die ersten einhundert Seiten. Was danach kommt, ist unbekanntes Land und ich bin gespannt. Die Geschichte plätschert also vor sich hin, nicht besonders schnell, aber auch nicht so langsam, dass sie unspannend wäre.

Shannara – Das Gesamtwerk

Die Legende von Shannara ist nur ein kleiner Teil einer bisher über zwanzigbändigen Reihe. Die Bücher bauen lose aufeinander auf, sind inhaltlich aber hauptsächlich durch das Zeitgeschehen verbunden. Die Legende von Shannara spielen zeitlich nach den „Die Großen Kriege“-Bänden (Genesis of Shanara Trilogy), stehen chronologisch also an dritter Stelle seiner Werke. Vorgänger von der Genesis-Trilogie sind die World&Void-Romane.

Allein, dass seine Werke einen so großen zeitlichen Raum einnehmen und man als Leser von Beginn einer Welt bis zu späteren Zeitaltern dabei sein kann, fasziniert mich ungemein. Ich schätze, wenn ich mir so seine Liste von Büchern anschaue, dass es bei einem Band nicht bleiben wird.

Fazit: Auch wenn ich bisher kaum etwas zu der Geschichte und den Charakteren sagen kann, weil sich alles recht langsam entwickelt, bin ich positiv überrascht. Terry Brooks betreibt solides Handwerk, wenn es auch nicht übermäßig kunstvoll ist.

Hat denn jemand von euch schon mal einen Shannara-Band gelesen?

Traumland: Phantastische Bibliothek Wetzlar

Heute ist es mir tatsächlich passiert: ich bin in das Traumland für jeden Fantasyleser gekommen. Hohe Regale mit allen nur erdenkbaren Fantasy-Titeln, darunter auch vergriffene, eine Bibliothek allein für phantastische Literatur.

Mir war die Phantastische Bibliothek Wetzlar durchaus bekannt. Als ich mich im Studium mit dem Thema „Fantasy und Religion“ auseinandergesetzt hatte, musste ich zwangsläufig darüberstolpern. Allerdings war ich der Meinung, die PBW würden nur Schriftenreihen wissenschaftlicher Art produzieren und Tagungen abhalten.

Nun ja, der Begriff „Bibliothek“ hätte mich aufmerken lassen sollen, aber soweit habe ich nie gedacht. Dass es tatsächlich irgendwo eine Bibliothek nur allein für Fantasy, Science-Fiction und Phantastik geben könnte – undenkbar, abstrakt! Doch es gibt sie, sie steht in Wetzlar und ich ärgere mich, dass ich nicht bei meiner Ankunft dort vorbeigeschnuppert bin.

Habe ich also noch gestern mit mir und meinem Schicksal gehadert, weil diesen Monat noch ein Umzug ansteht und ich nicht wusste, wie ich hier zu Artikeln komme:

Natürlich ist Robin Hobbs Zauberschiffe (12/99) nicht mehr aktuell – aber vergriffen. Und ich bin ein großer Fan dieser Dame, da musste das Buch mit.  Der Name des Windes von Patrik Rothfuss (9/08) ist ebenfalls älter – aber ein Bestseller. Ich muss einfach wissen, ob sein Ruf und sein Buch übereinstimmen. Neuer dagegen ist Elspeth Coopers Die Lieder der Erde (11/11). Mich hat hier vor allem immer das Cover angesprochen. Wie ich in meiner Aprilauswahl schon geschrieben hatte, stand Jay Lakes Räder der Welt (3/12) tatsächlich auf meinem Leseplan. Da musste ich einfach zugreifen.

Jetzt habe ich also fünf dicke Wälzer hier liegen, die alle bis Ende Mai gelesen werden müssen. Ob ich das wohl schaffe?!

Ein Angelesen von Die Räder der Welt wird noch innerhalb einer Woche erfolgen. Aber erst einmal sollte spätestens übermorgen das Angelesen zu Die Legende von Shannara fertig sein. 🙂